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Der Blick vom Deck der Queen Mary 2 - dem wohl bekanntesten Kreuzfahrtschiff der Welt - bei der Ausfahrt aus dem Hamburger Hafen ist ein einmaliges Erlebnis, wenn tausende Schaulustige die Ausfahrt entland der Elbe säumen. Nicht minder beeindruckend ist die Einfahrt nach New York, vorbei an der Freiheitstatue. Eine Kreuzfahrt mit dem Flaggschiff der Cunard Line ist eben was Besonderes. |
| Die Manufaktur Cartier |
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Uhren aus dem Hause Cartier tragen die Bezeichnung Luxusuhren völlig zu recht. Den Anfang nimmt die Geschichte, als Louis-Francois Cartier im Jahr 1847 die Goldschmiedewerkstatt von Adolphe Picard übernimmt. Dieser war sein Meister. Das Schmuckgeschäft wird schnell bekannt und so kam es, dass im Jahr 1856 Prinzessin Mathilde ihren ersten Einkauf bei Cartier tätigt.
Im Jahr 1859 zieht das Schmuckgeschäft um und zählt bereits andere gesellschaftliche Größen zu seinen Kunden. Im Jahr 1888 erscheinen die ersten Schmuckarmbanduhren für Damen. Im Jahr 1899 zieht das Geschäft erneut um. Der älteste Sohn ist mit am Geschäft des Vaters beteiligt.
Louis Cartier entwickelt im Jahr 1904 eine Armbanduhr, die seinem Freund, dem brasilianischen Flugpionier, Alberto-Santos Dumont gewidmet ist und darum den Namen Santos trägt. Es handelt sich dabei um eine Spezialanfertigung – sie ist mit einem Lederarmband versehen und kann am Handgelenk getragen werden.
Im Jahr 1912 wird die Tortue-Armbanduhr in den Handel eingeführt. Außerdem werden die ersten Comete-Uhren entwickelt. Im Jahr 1917 entstehen die ersten Entwürfe für die Tank-Uhr. Sie wird im Jahr 1919 eingeführt. Ebenfalls in diesem Jahr werden die Uhrmacherateliers in New York eingerichtet.
Die Entwicklung der Uhren im Hause Cartier steht nicht still. So wird im Jahr 1920 die Uhr Tank cintrée entwickelt. Im Jahr darauf folgen die Uhren Tank Louis Cartier und Tank Chinoise. Ihnen folgt im Jahr 1926 die Entwicklung der Baguette-Uhr. Auch das Jahr 1928 bringt eine Uhr hervor. In diesem Jahr wird die Uhr Tortue Chronograph Monodrücker entwickelt. Im Jahr darauf folgt die Uhr Tank á guichets.
Die Entwicklung der Tank Uhr mit Wendegehäuse erfolgt im Jahr 1932. Die nächste Uhr wird im Jahr 1936 entwickelt. Es handelt sich um die Uhr Tank asymétrique. Cartier hat während seiner Geschichte die verschiedenen Könighäuser und Fürstenhöfe beliefert. So kommt es, dass im Jahr 1938 eine der kleinsten Armbanduhren des Hauses Cartier an Prinzessin Elisabeth von England als Geschenk überreicht wird.
Die Uhrenentwicklung pausiert. Erst im Jahr 1967 werden im Hause Cartier wieder neue Uhrenmodelle entwickelt. Dazu zählt unter anderem die Crashwatch. Im Jahr darauf entsteht die Maxi Oval-Uhr. Im Jahr 1978 erscheint die Uhr Santos de Cartier mit neuem Gesicht. Sie erhält ein Gold- und Edelstahlarmband.
Die nächste neue Uhr aus dem Hause Cartier wird im Jahr 1983 vorgestellt. Es handelt sich um die Panthére de Cartier. Auch das Jahr 1985 bringt eine neue Uhr hervor. Es handelt sich um die Uhr Pasha de Cartier. Im Jahr 1989 wird die Uhr Tank Americaine eingeführt. Das Jahr 1995 ist die Geburtsstunde der Uhr Pasha C aus Edelstahl. Im Jahr 1996 wird die Uhrenkollektion Tank Francaise entwickelt. Auch das Jahr 1998 bringt eine Uhrenkollektion hervor. Es handelt sich um die Collektion Privee de Cartier. Im Jahr 2001 wird die Roadster-Uhr eingeführt.
Im Jahr 2002 wird die Uhr Tank Divan entwickelt. Das Jahr 2006 bringt die Uhr la Dona de Cartier hervor. Im Jahr 2007 wird die Uhr Ballon bleu de Cartier entwickelt.
Die Preise für Cartier Uhren liegen im Schnitt bei etwa 700 Euro bis über 25.000 Euro.
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