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Der Freistaat Bayern ist bekannterweise eines der schönsten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Auf der einen Seite bietet der Freistaat eine abwechslungsreiche und vielfältige Natur und auf der anderen Seite sind die bayrischen Städte in der ganzen Welt bekannt und beliebt. Viele Menschen aus der ganzen Welt kommen jedes Jahr nach Bayern, um Sehenswürdigkeiten des Freistaates zu bestaunen oder um einfach einen unvergesslich schönen Urlaub zu verbringen. Bei der Wahl der Unterkunft hat man in Bayern vielfältige Möglichkeiten. |
| Chopard Uhren |
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Chopard Uhren erweitern die Erfolgsgeschichte der Schweizer Uhrenwerke um eine weitere Manufaktur. Es ist weithin bekannt, dass die Schweizer Uhrmanufakturen für Präzision garantieren. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die Geschichte von Chopard eng mit der Schweiz verbunden ist.
Die Geschichte des Unternehmens nimmt im Jahr 1860 ihren Ursprung in Sonvillier im Schweizer Jura. Dort gründete der Großvater Paul-Andre Chopards eine Uhrenfertigung. Der junge Mann war zwar erst 24 Jahre alt, verfolgte jedoch eine wichtige Vision. Zudem ließ er seine Initialen „J.U.C.“ gut sichtbar in die Fassade der Werkstatt schreiben.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts war es üblich, dass sich die Jura Bauern während des Winters ein Zusatzeinkommen mit der Fertigung von Uhrenteilen verdienten. Um 1860 waren in der Westschweiz etwa 20 Prozent der Bauernhöfe über die Wintermonate Produktionsstätten für Uhrenbestandteile. Diese wurden dann von den Uhrenfabriken angekauft und nachgearbeitet. In Werken wurden diese Einzelteile schließlich zu einem Ganzen zusammengeführt. Jedes Gehöft lieferte andere Uhrenteile. Zeitweise war es üblich, dass man 40 verschiedene Berufstätigkeiten im Zusammenhang mit dem Uhrenbau zählte. Es gab jedoch keinen Bauernhof, der ganze Uhrwerke lieferte.
Da die Bauernhöfe nur jeweils ein Uhrenteil lieferten, blieben sie von den Uhrenfabriken in den Städten abhängig. Seit 1963 befinden sich die Chopard Werke nicht mehr im Familienbesitz, sondern wurden an den Goldschmied, Karl Scheufele veräußert. Den letzten Sprung in die Riege der Elite der Uhrenmacher machte die Firma Chopard im Jahr 1996, indem das Modell L.U.C. 1.96 entwickelt wurde. Diese Uhr setze neue Maßstäbe in Sachen Verarbeitungsqualität und Präzision. Mittlerweile wurde die Reihe aufgrund des großen Erfolges um verschiedene Varianten erweitert.
Dazu gehören unter anderem edle Dreizeigeruhren und auch Sporttaucheruhren, die auch in extremen Tiefen noch funktionstüchtig sind. Der große Vorteil von Chopard Uhren liegt darin, dass sie als Statussymbol einen hohen Wert haben, jedoch schon für einen verhältnismäßig günstigen Preis ab 1.000 Euro erhältlich sind. Im oberen Segment sind auch sechsstellige Euro-Preise möglich.
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