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Der Freistaat Bayern ist bekannterweise eines der schönsten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Auf der einen Seite bietet der Freistaat eine abwechslungsreiche und vielfältige Natur und auf der anderen Seite sind die bayrischen Städte in der ganzen Welt bekannt und beliebt. Viele Menschen aus der ganzen Welt kommen jedes Jahr nach Bayern, um Sehenswürdigkeiten des Freistaates zu bestaunen oder um einfach einen unvergesslich schönen Urlaub zu verbringen. Bei der Wahl der Unterkunft hat man in Bayern vielfältige Möglichkeiten.

IWC – Die International Watch Community

Die Firma IWC wurde im Jahr 1868 gegründet und hat ihren Sitz in Schaffhausen. Gründer der Firma war der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones. Zunächst arbeitete Jones im Jahr 1856 als Uhrmacher in Boston. Jedoch fasste er den Entschluss, Uhren in der Schweiz zu fertigen. Sie sollten für den amerikanischen Markt bestimmt sein. Den Reiz an der Schweiz machten für ihn die erfahrenen Uhrmacher und das Lohnniveau, welches unter dem der USA lag, aus. Im Jahr 1874 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1875 beschäftigte das Unternehmen 196 Mitarbeiter.

 

 

Die Gründung des Unternehmens und die Anschaffung der Maschinen kostete jedoch mehr Geld als Jones vermutet hatte. Auch die Errichtung eines neuen Produktionsgebäudes verschlang viel Geld. Somit trat Jones als Geschäftsführer zurück. Er ging wieder nach Amerika. Sein Nachfolger, Fred Seeland, konnte es ebenfalls nicht schaffen, das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurückzuführen. Die Wirtschaftskrise in Europa und die hohen Einfuhrzölle nach Amerika wirkten sich ebenfalls negativ auf die Geschäfte aus. Im Jahr 1879 verlässt auch Seeland das Unternehmen. Daraufhin wird das Unternehmen von Johannes Rauschenbach-Vogel erworben. Er ist ein Schaffhauser Industrieller. Unter seiner Leitung und auch später als sein Sohn die Geschicke der Firma leitet, gelingt der Durchbruch und das Unternehmen macht Gewinn.

 

Aufgrund des Quarzuhrenbooms in den 1970er und 1980 Jahre gehen dem Unternehmen wichtige Marktanteile verloren. Die erneute Spezialisierung auf klassische mechanische Komplikationen bringt jedoch den neuerlichen wirtschaftlichen Aufschwung. Dies geschieht unter Günter Blümlein. Dem Unternehmen gelingt ein nicht unwesentlicher Fortschritt. Die Pellaton-Automatik wird entwickelt. Dabei handelt es sich um einen automatischen Aufzug mit Exzenter und zwei großen Klinken. Diese Technik wurde vor allem in der Reihe „Kaliber 852“ verwendet.

 

Das heutige Stammhaus der Firma steht auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters. Hinter der markanten Fassade werden nach wie vor Uhren mit Weltruf hergestellt. 1993 beschließt die Firmenleitung, anlässlich der 125 Jahrfeier ein erlesenes Uhrenmuseum im Dachgeschoss des Stammhauses einzurichten. Ausgestellt werden dabei unter anderem Sammlerstücke, die niemals gesehen wurden. So wird die Entwicklung des Unternehmens eindrucksvoll dokumentiert.

 

Eine Uhr aus dem Haus IWC kann völlig zu Recht als Luxusuhr bezeichnet werden. Es gibt für die unterschiedlichen finanziellen Situationen das jeweilige Modell. So liegt der Preis bei 1.200 Euro bis etwa 55.000 Euro. Es versteht sich von selbst, dass die Preise für die ganz besonders edlen Stücke nur auf Anfrage preisgegeben werden.